Interview mit Adrian Rohnfelder

Adrian Interview

©Adrian Rohnfelder

Heute will ich euch einen neuen Abenteuerfotografen auf Freiheitenwelt vorstellen. Vor einiger Zeit – noch vor meiner Reise – hatte ich schon Naturfotograf Stefan Christmann und Wetterfotograf Dennis Oswald am Start. Stefan turnt zur Zeit noch immer in der Antarktis herum und Dennis ist einmal wieder im schönen Süden der USA unterwegs. Mit Adrian Rohnfelder folgt nun nach langer Pause endlich eine Fortsetzung der Reihe.

Auf Adrian bin ich wegen seines Vortragsprojekts mit dem Titel “Feuer und Eis” aufmerksam geworden. Er thematisiert in dem Vortrag die Gegensätze feuriger Vulkane zu kalten Eiswüsten. Da ich ja selber ab und an gerne auf heiße Vulkane klettere und als Ingenieur in der Polarforschung gelernt habe, was es bedeutet unter extremen Bedingungen zu arbeiten, hatte ich Adrian kurzerhand zum Hauptredner der diesjährigen Freiheitenwelt Lichtspiele erkoren. Ich freue mich natürlich, dass er, neben vielen anderen Live Terminen, auch Zeit für die Lichtspiele hat. Ich glaube wir können sehr gespannt sein, was da auf uns am 12.11 in Dinkelsbühl zukommt.

Auch Adrian hatte ich im Textinterview ein paar interessante Fragen gestellt. Die super ausführlichen Antworten findet ihr gleich hier. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

 

Mehr über Adrian findet ihr hier:

Adrian Interview

Adrian im Interview

 

 

Folgt ihm und schaut unbedingt auf seiner Homepage vorbei!

 

Interview

Freiheitenwelt:
Hallo Adrian. Du bist Landschafts-, Abenteuer-, und Reisefotograf, Outdoorsportler und offensichtlich ein Reisender mit dem Hang für etwas gewagtere Touren. Wie bist du zu all diesen Tätigkeiten gekommen und was genau begeistert dich am meisten daran? Wie lange fotografierst du eigentlich schon?

Adrian Rohnfelder:
Mein erstes Lebensjahr habe ich in Afrika verbracht. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich seit ich denken kann gerne unterwegs bin und reise? Auf jeden Fall liegt es ganz sicher an meinem Freiheitsdrang und meiner Entdeckerlust! Schon als Kind habe ich Bücher über die großen Entdecker verschlungen und von eigenen Expeditionen geträumt.

Die „extremeren“ Reisen habe ich dann dem fast 6.000m hohen El Misti Vulkan in Peru zu verdanken, den ich in 2005 eigentlich mehr aus Zufall bestiegen habe. Erst einmal fasziniert von diesen feuerspeienden Bergen haben mich diese nicht wieder losgelassen und in immer entferntere Regionen auf unserem Planeten geführt.

Einen eigenen Fotoapparat habe ich bereits mit sechs Jahren geschenkt bekommen und bin seitdem eigentlich nie ohne unterwegs. Seit 2013 und einer Expedition zu „Feuer und Eis“ auf der Halbinsel Kamtschatka im fernen Osten Russlands betreibe ich die Fotografie ernsthaft. Und habe jetzt in 2017 mit dem Volcanic Seven Summits Projekt den Umstieg komplett und die Fotografie zu meinem Beruf gemacht.

 

Adrian Interview

©Adrian Rohnfelder

Adrian Interview

©Adrian Rohnfelder

 

Freiheitenwelt:
Was ist für dich das wichtigere Medium, um deine Eindrücke und Erlebnisse zu präsentieren?

Adrian Rohnfelder:
Ich schreibe gerne und veröffentliche meine Erlebnisse und Fotos in den unterschiedlichsten Magazinen. Noch mehr liebe ich es jedoch, live und einem großen Publikum meine Geschichten zu erzählen. Den Zuschauer hautnah an meinen Abenteuern teilhaben zu lassen sowie ihm von der Schönheit und Vielfalt unseres Planeten zu erzählen. Und natürlich möchte ich auch einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend bieten.

Dazu beschäftige ich mich immer mehr mit dem Medium Film und möchte zukünftig auch darüber meine visuellen Storytelling Ideen umsetzen.

 

Freiheitenwelt:
Wer deine Homepage verfolgt weiß, dass du absoluter Fan von Vulkanen und eisigen Regionen bist. Du bringst immer diese tollen Bilder von deinen Outdoorabenteuern mit. Was genau begeistert dich so an diesen Extremen?  

Adrian Rohnfelder:
Vulkane stellen für mich unsere Erde in ihrer ganzen Ursprünglichkeit dar. Sie lassen mich mit ihren ohrenbetäubenden Explosionen, gewaltigen Druckwellen, fast unerträglichen Temperaturen und gigantischen Feuerwerken mit allen Sinnen die Kraft der Natur spüren. Aber auch die teilweise perfekten Kegelformen begeistern mich wie z.B. der heilige Fuji in Japan oder auch der Klyuchevskoy in Kamtschatka.

Außerdem komme ich in diesen extremen Regionen auch meinem – für mich und meiner Generation leider nie erfüllbaren Traum – nach Reisen in ferne Universen und entfernte Welten zumindest ein klein wenig nah.

 

Adrian Rohnfelder Feuer und Eis

©Adrian Rohnfelder

Adrian Rohnfelder Feuer und Eis

©Adrian Rohnfelder

 

Freiheitenwelt:
Wie genau bereitest du dich auf deine Reisen und Expeditionen vor? In wie weit beeinflusst dich die Fotografie bei der Vorbereitung?

Adrian Rohnfelder:
Die Vorbereitung ist bei mir ein wesentlicher Teil der Tour und auch der Geschichte.

Über Land, Leute und die zu besteigenden Berge lese ich mich mit Reiseführern, Landkarten und vor allem im Internet ein. Und dank Social Media ist es mittlerweile sehr einfach, Informationen und Kontakte zu fast jedem Ort dieser Welt zu erhalten.

In Bezug auf die körperliche Vorbereitung bin ich das ganze Jahr sportlich unterwegs. Regelmäßiges Jogging, Biking und weitere Aktivitäten gehören zu meinem Beruf und Alltag. Bei geplanten Touren auf Höhen von über 4.000m akklimatisiere ich mich dazu seit diesem Jahr mit einem sogenannten Höhenakklimatisationszelt. Sehr effektiv, jedoch leider auch sehr laut und daher bei der Familie entsprechend unbeliebt :-)

Viel Aufwand stecke ich aber auch in die fotografische Vorbereitung. Zum einen in Recherchen bzgl. Fotomotiven, Licht und Standorten. Und zum anderen in die Entwicklung eines Drehbuchs bis hin zu einzelnen Bildkompositionen. Ein Großteil meiner Stories und Bilder entsteht bereits vorab in meinem Kopf.

Das bedeutet aber nicht, dass ich diesem Drehbuch hinterher reise und eine geplante Geschichte fotografiere. Mein Hauptanliegen ist die Authentizität, das wirklich Erlebte zu erzählen. Daher sind meine Reisen dann eben doch keine Produktion und ich bin offen für jede Art von Spontanität. Das Drehbuch hilft mir unterwegs jedoch vor lauter Begeisterung, Emotionen und dem Aufsaugen von Erlebnissen das eine oder andere Bild zu vergessen. Und vor allem auch die Bilder zu machen die aus erzählerischer Sicht wichtig, aus rein fotografischer Sicht vielleicht eher uninteressant, sind.

 

Adrian Interview

©Adrian Rohnfelder

 

Freiheitenwelt:
Du scheinst offensichtlich die Kälte zu mögen. Wie kannst du bei diesen kalten Temperaturen noch mit der Kamera hantieren und die Ruhe finden, die für eine tolle Fotografie nötig ist?

Adrian Rohnfelder:
Hier muss ich Dir ganz klar widersprechen. Ganz im Gegenteil, ich kann Kälte überhaupt nicht ausstehen und hasse es, mich in gefühlte 100 Kleidungsschichten zu zwängen. Aber ich nehme sie in Kauf. Und zwar für die Magie von Eis. Seit einer Reise nach Island in 2016 mit einem Besuch der Gletscherlagune Jökulsárlon ist es nämlich auch „eisig“ um mich geschehen. Bei dem Anblick von Gletschern und von blauem Eis verspüre ich die gleiche Anziehungskraft wie bei der Betrachtung rot leuchtender Feuerfontänen.

Die Fotografie in der Kälte ist für mich eine Frage der Ausrüstung. Bin ich selber richtig und warm angezogen und fühle mich wohl, dann habe ich auch genug Energie und Muße zum Fotografieren. Die Begeisterung für die jeweilige Landschaft und der fast schon Zwang kein gutes Foto verpassen zu können tun dann ihr Übriges :-)

 

Freiheitenwelt:
Dein Bilder sind wirklich atemberaubend! Welche Kamera ist bei dir im Rucksack und was für ein Setup hältst du am liebsten in den Händen? Schützt du deine Ausrüstung irgendwie speziell vor schlechtem Wetter?

Adrian Rohnfelder:
Danke Dir für die netten Worte. Meine Priorität bei der Ausrüstung liegt eindeutig auf Robustheit und Handlichkeit. Aus diesem Grund bin ich mit einer Systemkamera unterwegs und zwar mit Olympus. Egal ob heftiger Regen, Aschewolke, Staub, Sand, extreme Hitze oder Kälte, die Kameras funktionieren. Und sind leicht und griffig, so dass ich sie selbst beim Bergsteigen oder auf dem Mountainbike noch schussbereit umhängen haben kann.

In meinem Rucksack – also meistens in meiner Hand und eben nicht im Rucksack – befinden sich daher zwei E-M1 Mark II Gehäuse und diverse Olympus Pro Objektive von 7mm (14mm KB) bis zu 150mm (300mm KB) sowie 8mm (16mm KB) Fischauge. Dazu jede Menge Akkus, Powerbanks, Fernauslöser sowie Stative von Manfrotto/Gitzo.

 

Adrian Interview

©Adrian Rohnfelder

 

Freiheitenwelt:
Welche Gedanken beschäftigen dich während des Prozesses der Fotografie? Vom Klick des Auslösers bis zum fertigen Bild nach der Bildbearbeitung! Was macht ein Foto besonders?

Adrian Rohnfelder:
Während dem Fotografieren denke ich nicht sondern fühle die Motive und die korrekte Bildkomposition. Wobei ich dabei natürlich schon auch bewusst auf störende Hintergründe oder andere mögliche technische Bildfehler achte.

Wobei es ganz generell so ist, dass bei mir sehr viele Bilder bereits vorher bei der Vorbereitung oder während der Tour im Kopf entstehen. Wenn ich dann vor dem Motiv stehe muss ich eigentlich nur noch den Auslöser betätigen.

Ich möchte mit meinen Fotografien Landschaften und Erlebnisse so zeigen wie ich sie erlebt und gefühlt habe. Die Bildbearbeitung ist daher ein sehr wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Häufig weiß ich schon während der Aufnahme, wie ich das Bild später zu Hause am Rechner bearbeiten werde.

Grundsätzlich verpasse ich jeder Story, Reise, Landschaft eine eigene Bildsprache die meinen jeweiligen Emotionen entspricht. Beispiele sind knallige bunte Farben für Japan, eine deutliche Entsättigung für die Danakil Wüste in Äthiopien oder auch helles strahlendes Weiß für die Antarktis.

Eine wichtige Grundvoraussetzung für ein gutes Bild ist für mich, dass es keine Kopie ist. Viel zu häufig sehe ich identische zigfach wiederholte Fotos von einem Motiv. Zum Lernen der Fotografie sicherlich eine gute Maßnahme, ein guter Fotograf sucht hier – meine Meinung – aber jeweils eine eigene, neue Interpretation. Seinen eigenen Blickwinkel. Solche Bilder sind für mich besonders. Perspektiven, die mich direkt in eine Landschaft, in eine Geschichte hineinziehen. Mich daran teilhaben lassen, mich den Ort selber erleben lassen wollen. Fotos die vor meinem Auge lebendig werden.

 

Freiheitenwelt:
Lassen wir die Kamera einmal außen vor. Du bist gerne im Freien unterwegs. Mit dem Rucksack auf dem Rücken und nur der Musik der Natur um dich wanderst du dahin! Geschlafen wird im Zelt. Welche Gefühle überkommen dich in solchen Momenten?

Adrian Rohnfelder:
Grenzenlose Freiheit, innere Ruhe, Zufriedenheit, Stille. Das Handy, unsere westliche Hektik, die ganzen Termine und ToDos sind plötzlich ganz weit weg. Wo ansonsten mein Kopf die ganze Zeit am arbeiten, planen und überlegen ist, ist genau dieser Kopf mit einem Mal angenehm leer. Ich kann Tage und Stunden einfach nur im/ am Zelt sitzen und die Schönheit und Vielfältigkeit der Natur genießen. Es ist fantastisch zu spüren wenn die Natur den Takt vorgibt und einmal nicht unsere Spezies. Aber ich verspüre jedes Mal auch eine große Dankbarkeit so privilegiert zu sein, dass ich das erleben darf. Einziger Nachteil, das macht unglaublich süchtig.

 

Adrian Rohnfelder Feuer und Eis

©Adrian Rohnfelder

 

Freiheitenwelt:
Dein letztes Abenteuer hat dich erst kürzlich mit dem E-Bike auf den Kilimandscharo geführt. Wie kommt man denn auf solch eine Idee? Was waren die besonderen Schwierigkeiten bei dem Projekt?

Adrian Rohnfelder:
Der Ursprung der Idee resultiert daher, dass ich im Rahmen meines derzeitigen Volcanic Seven Summits Projektes einen neuen Ansatz für den Kilimandscharo gesucht habe. Dieser Berg wird so häufig bestiegen und darüber wird genauso häufig geschrieben und gepostet. Ich wollte daher unbedingt etwas Anderes machen. Dazu bin ich auch immer auf der Suche nach eigenem Neuland. Bei diesen Überlegungen bin ich zufällig auf die Sache mit dem e-Bike gestoßen und mir war sofort klar, das ist mein Ding!

Als Hobbyradler habe ich mir als allererstes ein paar technische Fahrtrainings „gegönnt“. Außerdem musste ich mich erstmals auch fotografisch mit dem Thema Fahrrad auseinandersetzen. Während dem Training habe ich mich daher permanent selber gefilmt und fotografiert auf der Suche nach den besten Perspektiven.

Als die größte Schwierigkeit an sich stellten sich jedoch die Bike Batterien heraus. Die ganze Geschichte würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, hat aber am Ende dazu geführt, dass wir 10 Tage in Moshi gesessen und auf die Zustellung dieser Batterien gewartet haben. Stichwörter „Luftverkehrsgesetz“ wie auch „Afrikanische Definition von Zeit“. Mehr dazu gerne in meinem Vortrag bei Dir.

 

Adrian Interview

©Adrian Rohnfelder

 

Freiheitenwelt:
Hast du neue Expeditionen und Abenteuer in Planung? Eventuell auch mit deiner Familie?

Adrian Rohnfelder:
Also grundsätzlich ist ja eine Familie mit drei Kindern schon ein sehr großes Abenteuer :-) Die Drei sind allerdings noch zu jung, um sie auf meine anspruchsvollen Touren in doch etwas extremeren Bedingungen mitzunehmen. Aber sie begleiten mich natürlich hier und da auf meine Vorträge. Und ich versuche auch sonst, sie weltoffen und mit Freude an der Natur aufwachsen zu lassen. Und freue mich schon darauf, wenn wir eines Tages gemeinsam auf große Tour gehen können – wobei ich da sicher immer zwischen privaten und fotografisch beruflich bedingten Reisen unterscheiden werde.

Für mich selber stehen im nächsten Jahr die noch fehlenden fünf der sieben Volcanic Seven Summits an. Heißt es geht nach Mexiko, Chile, Russland, in den Iran und nach Papua Neu-Guinea. Daneben habe ich aber noch jede Menge andere Ideen und Reiseziele auf meiner fast unendlich langen Liste. Zum Beispiel würde ich gerne irgendwann alle Lava-Seen dieser Erde bereist haben. Nach Kamtschatka möchte ich unbedingt noch einmal reisen, einen Vulkanausbruch auf Island erleben, Alaska steht weit oben auf der Liste und auf jeden Fall auch noch weitere Reisen nach Japan. Wobei sich das in der Tat am kurzfristigsten mit der Familie realisieren lässt!

 

Freiheitenwelt:
Welche Orte, die du bis jetzt besucht hast, würdest du anderen Outdoorfans wärmstens empfehlen? Was ist für dich der schönste Ort zum Fotografieren?

Adrian Rohnfelder:
Für mich ist immer der Ort an dem ich mich gerade befinde der schönste Ort zum Fotografieren. Und nach jeder Reise denke ich, das kann jetzt nicht mehr besser werden – und jedes Mal wurde es dann doch noch besser.

Wenn ich mich entscheiden müsste dann wären rein auf die Landschaft bezogen meine aktuellen Top 3: Antarktis, Danakil Wüste in Äthiopien sowie die Halbinsel Kamtschatka. Auf die Kultur bezogen ganz eindeutig Japan.

Aktuell beschäftige ich mich auch mit der Ausarbeitung und dem Anbieten von Fotoreisen. Interessierte werden also demnächst gerne die Möglichkeit haben, meine Lieblingsorte gemeinsam mit mir fotografisch zu entdecken ;-)

 

Adrian Rohnfelder Feuer und Eis

©Adrian Rohnfelder

Adrian Rohnfelder Feuer und Eis

©Adrian Rohnfelder

 

Freiheitenwelt:
Zum Schluss – noch einmal! Planst du in naher Zukunft eventuell ein Buch, weiter Vorträge oder Ausstellungen deiner Werke?

Adrian Rohnfelder:
„Seufz, die Zeit die Zeit“. Alleine mit der Umsetzung aller Ideen die ich aktuell im Kopf habe wäre mir im nächsten Jahr nicht langweilig :-)

Konkret geplant sind die Fertigstellung des Volcanic Seven Summits Projektes mit einem entsprechendem Vortrag ab Anfang 2019. Dazu konzipiere ich derzeit eine Videocast-, Workshop- wie auch Fotoreisen-Reihe.

Aber auch das von Dir erwähnte Buch schwirrt schon in meinem Hinterkopf herum – wie eben noch so viel anderes. Es lohnt sich also definitiv ein regelmäßiger Blick auf meine Website oder ein Folgen meines Facebook- und/oder Instagram-Accounts.

Und natürlich werde ich auch im Anschluss an meinen Vortrag bei Dir gerne für Fragen zur Verfügung stehen.

 

Freiheitenwelt:
Vielen Dank.

Adrian Rohnfelder:
Ich habe Dir zu danken und freue mich schon auf meinen Auftritt bei Dir.

 

Weitere Infos dazu unter -> www.lichtspiele.freiheitenwelt.de <-


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Martin Leonhardt

Martin ist Gründer und alleiniger Redakteur von Freiheitenwelt.de. Fotografie und Reisen sind seine große Leidenschaft. Über viele Jahre erkundet er unseren Planeten. Er schreibt auch gerne Reportagen für einschlägige Magazine. Willst du mehr über Martin wissen? Schreibe ihm einfach eine Nachricht oder nutze eines der sozialen Netzwerke.

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