Am Ende der Straße – Nördlingen

Wann

  • 9. Februar 2019
  • 20:00

Wo

  • Klösterle, Beim Klösterle 1, 86720 , Nördlingen

Preis

  • ab 6,50€

Ticketinformation

Ticketvorverkauf auch über die Tourist-Information (11/2018) möglich.

Vorverkauf: Regulär - 13,50€ | Ermäßigt - 11,50€ | Kind - 6,50€
Abendkasse: Regulär - 15€ | Ermäßigt - 13€ | Kind - 7,50€

Mit einem Motorrad um die Welt und über den Pazifik

Während Dylan in Sri Lanka in Armut aufwächst, träumt er von Abenteuern und sehnt sich danach, die Welt mit eigenen Augen zu sehen. Allen Widrigkeiten zum Trotz beginnt er viele Jahre später damit, seine Träume zu verwirklichen. Er reist mit seinem geliebten Motorrad namens Bruce auf über zweihunderttausend Kilometern durch fünf Kontinente. Auf dem Weg von Alaska nach Argentinien enden in Panama plötzlich alle Straßen. Aber nicht für Dylan. Am Ende der Straße beginnt für ihn das größte Abenteuer seines Lebens: Dylan baut ein vom Motorrad angetriebenes Floss und fährt damit während sechs Wochen über den Pazifik nach Kolumbien.

Aber, wer einen Vortrag von Dylan besucht, der erlebt alles andere als eine klassische Motorradreise-Story. Dylan erzählt seine Lebensgeschichte, erzählt davon wie die Reise ihn verändert hat. Wie das Materielle für ihn an Wert verloren hat und es ihm heute viel wichtiger ist Erlebnisse anstatt Dinge zu sammeln. Authentisch und mit viel Charme bringt er das Publikum zum Staunen, Lachen und Weinen. Wenn die Funken in Dylans Augen leuchte, so springt seine echte Freude am Abenteuer sofort auf einen über.

Referent - Dylan Wickrama...

...Dylan liebt das Reisen, ist ein begeisterter Fotograf, ein kreativer Denker und vor allem ein Abenteurer. Im Juli 2010 startet er auf eine Motorradreise um die Welt. Während den nächsten mehr als drei Jahren reiste er durch 80 Länder und erlebte allerhand. Auf die grösste Herausforderung stiess er im unüberwindbaren Darien Dschungel zwischen Panama und Kolumbien. Um von Mittel- nach Südamerika zu gelangen baute sich Dylan aus dem Motorrad und zehn Ölfässern kurzerhand ein Floss und segelte damit während sechs Wochen über den Pazifik. All dies ohne je segeln gelernt zu haben und ganz alleine, aber mit der Einstellung im Kopf, dass alles gut gehen würde. Dass es auch da draussen auf dem Ozean für jede Herausforderung eine Lösung geben wird. Und die gab es auch. Fischerboote, als der Motor streikte, nachdem er tagelang keine Menschenseele gesehen hatte, eine Gruppe Delphine, die ihn zurück zum Land eskortieren, als er orientierungslos in den Wellen trieb und gratis Benzin mitten im Dschungel, als er weder Geld noch Treibstoff hatte, sind nur einige der plakativen Beispiele..

Am Ende der Straße